November

Dönz. So weit man weiß.

Buch von Sabine Grohs

Die Quelle für diesen Roman ist ein seltener Familienschatz aus Österreich: Artefakte, Dokumente, Fotos und 260 private Briefe aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, bereichert durch Berichte von Zeitzeugen.

Viele wandern um 1900 aus den Tälern des Montafons aus, aber nur Wenige wagen sich bis ins ferne Paris. Katharina und Otto bauen sich dort ein Leben auf. Im Ersten Weltkrieg werden sie – die Ausländer – mit ihren vier Kindern für fünf Jahre in französischen Lagern interniert.  Doch sie kehren zurück nach Paris und bauen alles wieder auf.

Bald droht der Zweite Weltkrieg: Ein Sohn muss in der französischen Armée kämpfen und sein Bruder in der Deutschen Wehrmacht. Es beginnt ein Kampf ums Überleben im Montafon, in Paris und von der Maginot-Linie bis kurz vor Moskau.

Als der Krieg endlich endet, sucht die Familie den Frieden in der Heimat.

Aber in welcher?

Sabine Grohs ist 1968 geboren und in Bludenz und im Montafon, Österreich, aufgewachsen. Sie studierte in Wien und arbeitete dort viele Jahre in internationalen Werbeagenturen und Marketingfirmen. 2014 kehrte sie in ihre Heimat zurück, wo sie heute lebt, arbeitet, unterrichtet und schreibt.

Mehr Infos unter: www.grohsformat.com/ausser-haus